Museum Ludwigsfelde

Das als Museum umgenutzte alte Bahnhofsgebäude der Stadt Ludwigsfelde wird um einen hallenartigen Anbau erweitert.
Hier werden großformatige Technikexponate wie z.B. Prototypen alter Fahrzeuge aus der Industrieregion gezeigt.
Langfristig soll der Bau eine flexible Bestückung mit verschiedensten Ausstellungsstücken ermöglichen.

Der denkmalgeschütze Altbau und der Neubau werden durch eine verglaste Fuge voneinander abgesetzt
und in ihren Funktionen verbunden. Hier liegt der gemeinsame Eingang der beiden Gebäude.

Analog zum Erdgeschoss wird die Verbindung zwischen Alt- und Neubau auch im Obergeschoss geschaffen.
Eine Galerie hängt wie eine Schublade, von unten nicht einsehbar in der Ausstellungshalle und erweitert die Möglichkeiten der Ausstellungskonzeption.

Die Galerieebene wird durch eine großzügige Treppe erschlossen, deren Schräge sich in der Verglasung der Fassade abbildet.
Die Finanzierung wird u.a. über die 2008 unter Mitarbeit des Architekturbüros Giesenhagen Knebel erfolgreich akquirierten Landesmittel gewährleistet.

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LUM_Ansicht Daemmerung